Aktionsberichte 

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Stuhlaktion in Stuttgart. Photo: DFG-VK

Für ein Recht zu kommen, zu gehen und zu bleiben

Rede zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15.05.2024

(15.05.2024) Letztes Jahr haben wir den Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung der #ObjectWarCampaign zur Unterstützung von Verweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine gewidmet – und da der Krieg in der Ukraine noch immer andauert und Rekrutierungsversuche stetig ausgeweitet und brutaler werden, betonen wir auch dieses Jahr: Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung muss auch im Krieg in der Ukraine gelten! Doch heute kämpfen wir nicht nur mit Verbündeten aus und für Russland, Belarus und der Ukraine, sondern auch in Solidarität mit allen Kriegsgegner*innen in Israel und Palästina.

Aktion zum zweiten Jahrestag des Kriegbeginns in der Ukraine. Foto: Connection e.V.

Aus unserer Arbeit

Frühjahr 2024

(30.04.2024) Verleihung des Bremer Friedenspreises gemeinsam mit Maria Biedrawa – Connection e.V. bei den Vereinten Nationen und Europarat – Aktionen zum zweiten Jahrestag des Kriegsbeginns – Ablehnungen in Asylverfahren – Diskussion um Dienstpflicht

Turin, 9. Dezember 2023

Bilder und Videos von der Aktionswoche #ObjectWarCampaign

Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine

(19.12.2023) Vom 4.-10. Dezember 2023 fanden in über 30 Orten europaweit Aktionen und Veranstaltunge der #ObjectWarCampaign statt. Überall wurde die Forderung auf Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine. Auf unserer Kampagnen-Website www.objectwarcampaign.org zeigen wir Bilder und Videos.

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Artem Klyga in Berlin, 9.12.2023. Foto: Connection e.V.

Russland: “Wenn wir die retten, die sich weigern zu kämpfen, rückt das Ende des Krieges näher”

(09.12.2023) Hallo! Mein Name ist Artem Klyga. Ich bin Anwalt für Militärrecht und arbeite derzeit für die Bewegung der Kriegsdienstverweigerung Russland. Wir unterstützen militärdienstpflichtige und mobilisierte Personen in Russland dabei, frei zu bleiben und nicht in den Krieg geschickt zu werden. Seit 2022 sind unsere Aktivitäten besonders wichtig geworden.