Angola 

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Angola: Großgrundbesitzer erpressen Bauern

(December 2003) Es klingt vielleicht paradox, aber das Ende eines jahrelangen Kriegszustandes kann neue Konflikte herbeiführen. Mitte der 90-er Jahre zählte Angola vier Millionen "Heimatlose", also Flüchtlinge im eigenen Land. Am Ende des Krieges wollen nun viele in ihre Dörfer und Regionen zurückkehren. Aber wenn die Heimatlosen ihren kargen Besitz mehr oder weniger unversehrt zurückfinden, haben sich diesen oft andere angeeignet.

Angola: Frauen für Frieden und Entwicklung

(November 2003) Wie in allen Kriegen hatten auch in Angola Frauen und Kinder am Stärksten unter Gewalt und der totalen Zerrüttung des Landes zu leiden. Von den nach der Unabhängigkeit des Landes 1975 verkündeten ’progressiven’ Zielen für die Gleichberechtigung von Frauen blieb schon schnell nicht viel über. Die Gewalt des Bürgerkriegs verwüstete nicht nur die Infrastruktur von Angola, sondern sorgte auch dafür, dass sich die Position von Frauen verschlechterte. Aber die Frauen haben nicht auf das offizielle Ende des Krieges gewartet, das im April 2002 verkündet wurde. Sie organisierten sich schon früher selbst und entwickelten Initiativen für eine friedliche Zukunft.

Rundbrief »KDV im Krieg«, September 2001

Inhaltsverzeichnis

(01.09.2001) In der Ausgabe September 2001 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zur Türkei, zu Serbien & Montenegro, Mazedonien, Angola und Ecuador.

Rundbrief »KDV im Krieg«, Juli 2001

Inhaltsverzeichnis

(01.07.2001) In der Ausgabe Juli 2001 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zur Türkei, zu Serbien & Montenegro, Kolumbien und Angola.