Arbeit von Connection e.V. 

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Aktion zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung 2020

Connection e.V. - Wir über uns

Wir setzen uns aktiv für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein. Wir unterstützen verfolgte Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnnen in Zusammenarbeit mit Gruppen und Organisationen, die sich in ihren Ländern gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren.

Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Wir bieten ihnen Beratung und Unterstützung an, damit sie den notwendigen Schutz erhalten. Zudem fördern wir die Selbstorganisation von Flüchtlingen.

Aktion in Frankfurt am Main

Spendenaufruf 2021

Für die internationale Arbeit für Kriegsdienstverweiger*innen und Deserteur*innen

(24.11.2021) Wir wollen auch in Zukunft den Menschen zur Seite stehen, die sich mit ihrer Entscheidung gegen Krieg stellen bzw. den Militärdienst verweigern. Mit unserer Arbeit unterstützen wir derzeit Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen z.B. aus Eritrea, Israel, Ukraine, Syrien oder der Türkei. Sie sind von Repressionen und Verfolgung bedroht. Sie brauchen Unterstützung. Für diese Arbeit bitten wir um Ihre Spende über unsere Website https://de.Connection-eV.org/spenden.

Herzlichen Dank. Ihr Team von Connection e.V.

Rundbrief »KDV im Krieg« - November 2021

Arbeit von Connection e.V.

September bis November 2021

(10.11.2021) September bis November 2021: Szenische Lesungen Run Soldier Run gestartet. Darüber hinaus berichten wir über unsere Lobbyarbeit für türkische Kriegsdienstverweigerer und Aktionen für den ukrainischen Pazifisten Ruslan Kotsaba.

Europarat soll Türkei auffordern, unverzüglich Urteile des EGMR zur Kriegsdienstverweigerung umzusetzen

(05.11.2021) Als Reaktion auf einen sogenannten Aktionsplan der türkischen Regierung hat am Mittwoch der in Istanbul (Türkei) ansässige Verein für Kriegsdienstverweigerung gemeinsam mit einer Reihe weiterer Organisationen eine Stellungnahme beim Ministerkomitee des Europarates eingereicht, um „die türkische Regierung aufzufordern, unverzüglich gesetzgeberische Maßnahmen zu ergreifen, um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung anzuerkennen.“