Eritrea 

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Fachgespräch am 9.12.2019 im Deutschen Bundestag

Bundesamt und Gerichte verharmlosen Willkürregime in Eritrea

Geflüchtete werden zur Zusammenarbeit mit Verfolgerregime genötigt

(10.12.2019) Auf Einladung der Abgeordneten Kathrin Vogler und Michel Brandt (DIE LINKE) fand gestern im Bundestag anlässlich des Tages der Menschenrechte ein Öffentliches Fachgespräch zum Thema „Kriegsdienstverweigerer auf der Flucht – Die Menschenrechtslage in Eritrea und Deutschland“ statt. Kathrin Vogler machte zu Beginn deutlich: „Es gibt sehr viele Geflüchtete aus Eritrea. Kaum jemand spricht aber darüber, dass sie vor einem unbefristeten Nationaldienst, einem Kriegs- und Zwangsdienst, geflohen sind. Politische Verfolgung, willkürliche Inhaftierungen und Folter durch das Regime sind an der Tagesordnung.“

Öffentliches Fachgespräch zu Eritrea im Bundestag, 9. Dezember 2019

Kriegsdienstverweigerer auf der Flucht - Menschenrechtslage in Eritrea und Deutschland

(04.12.2019) Connection e.V. begrüßt die Initiative von zwei Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die mit einem öffentlichen Fachgespräch über die Menschenrechtslage in Eritrea und die Situation der eritreischen Asylsuchenden in Deutschland informieren wollen. Zum Fachgespräch eingeladen haben Kathrin Vogler, friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, und ihr Fraktionskollege Michel Brandt, Obmann der LINKEN im Menschenrechtsausschuss.

Rundbrief »KDV im Krieg« - Dezember 2019

Arbeit von Connection e.V.

September bis November 2019

(01.12.2019) September bis November 2019: Wir berichten über eine Veranstaltung, die wir mit dem türkischen freien Journalisten und Kriegsdienstverweigerer Halil Savda durchführen konnten. Auf der Veranstaltungen waren auch noch weitere Verweigerer aus der Türkei zu Gast. Zudem gibt es noch Informationen zur Szenischen Lesung zu Deertion und Militärstreik im I. Weltkrieg, die nun zu Ende ging sowie zu einem geplanten Fachgespräch zu Eritrea im Deutschen Bundestag.

Aufruf für eine EU-Außenpolitik unter Wahrung der Grundwerte der Union

Schreiben an Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates

(18.06.2019) Heute wurde ein Brief an den Präsidenten des Europäischen Rates, Herrn Donald Tusk gesandt. Mit dem Brief wird die Europäische Union aufgefordert, zu den Bedenken über die finanzielle Unterstützung und Zusammenarbeit mit externen Partner in Libyen, Sudan, Eritrea, auch im Rahmen des Khartum-Prozesses Stellung zu beziehen. Der Brief wurde stellvertretend für 20 Organisationen von dem für den Nobelpreis nominierten Pfarrer Mussie Zerai, Prof. Dr. Mirjam van Reisen, dem Journalisten Reem Abbas und dem Direktor Koert Debeuf unterzeichnet.