Eritrea 

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Eritrea: Militärdienst und Kriegsdienstverweigerung

(23.06.2024) Eritrea erlebte von 1961 bis 1991 den längsten Krieg Afrikas und kämpfte dreißig Jahre lang um seine Unabhängigkeit. Am 24. Mai 1993, nach einem zwei Jahre dauernden Referendum, erlangte Eritrea schließlich seine Unabhängigkeit von Äthiopien. Dies war ein historisches Ereignis, das Eritreer*innen in aller Welt in große Freude versetzte. Kurze Zeit später, 1994, wurde der eritreische Nationaldienst eingeführt.

Photo: Zaira Zafarana

Oral statement given at Interactive dialogue with the Special Rapporteur on the situation of human rights in Eritrea

UN Human Rights Council, 56th Session

(20.06.2024) On the occasion of the 56th session of the UN Human Rights Council currently running in Geneva, Connection e.V. collaborated with War Resisters International drafting a statement on the current situation of human rights in Eritrea.

Foto: Zaira Zafarana

Stellungnahme anlässlich des Interaktiven Dialogs mit dem Sonderberichterstatter über die Menschenrechtslage in Eritrea

UN-Menschenrechtsrat, 56. Sitzung

(20.06.2024) Anlässlich der 56. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates, die derzeit in Genf stattfindet, hat Connection e.V. in Zusammenarbeit mit War Resisters International eine Erklärung zur aktuellen Menschenrechtslage in Eritrea abgegeben.

Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai

Pressemitteilung

(13.05.2024) Seit 1982 wird der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai jedes Jahres begangen. Einer der Schwerpunkte dieses Jahr ist erneut der Krieg in der Ukraine: 35 Organisationen haben dieses Jahr dazu aufgerufen, Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine zu schützen. Aber auch in etlichen weiteren Ländern werden Kriegsdienstverweiger*innen verfolgt, so u.a. in Israel, Südkorea, Nordzypern, Türkei, Eritrea und Thailand.