Eritrea 

Page: ...  3   4   5   6   7   8   9   ...  

Rundbrief »KDV im Krieg« - Juni 2019

Arbeit von Connection e.V.

April bis Juni 2019

(12.06.2019) April bis Juni 2019: Wir hatten Besuch von einem kolumbianischen Politologen und Kriegsdienstverweigerer, unsere Szenischen Lesungen zu Desertion und Militärstreik im I. Weltkrieg sind weiter on tour, und wir führten zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung eine öffentliche Aktion zu Eritrea in Bonn durch.

Eritrea: Keine Beihilfe für ein diktatorisches Regime und Sklaverei

Petition an die Europäische Kommission

(17.05.2019) Sehr geehrter Herr Pöttgen, sehr geehrter Herr Kühnel,

wir möchten Ihnen hiermit aus Anlass des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai) als Vertreter für die Europäische Kommission in Deutschland eine Petition der unterzeichnenden Organisationen überreichen.

Eritrea: Stop the aid of a dictatorial regime and slavery

Petition to the European Commission

(17.05.2019) Dear Mr. Pöttgen, dear Mr. Kühnel,

herewith we would like to present to you in your capacity as representative of the European Commission in Germany on the occasion of the International Day of Conscientious Objection (May 15) a petition by the undersigned organizations.

Foto: © Jürgen Tauras

Aktion: Stop the Slavery in Eritrea

Bildergalerie zur Aktion zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

(17.05.2019) Mehrere Dutzend Demonstrant*innen trafen sich aus Anlass des Internationalen Tages zur Kriegsdienstverweigerung (15. Mai) in Bonn. Sie wiesen insbesondere auf die Situation in Eritrea hin, ein Land, in dem Frauen wie Männer auf unbefristete Zeit wehrpflichtig sind und es kein Recht auf Kriegsdienstverweigerung gibt. Einige Kriegsdienstverweigerer sitzen seit fast 25 Jahren in Haft. Zudem übergaben sie der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn eine Petition. Darin forderten sie die Europäische Union auf, ein Projektvorhaben zum Straßenbau in Eritrea zu stoppen: „Die Beihilfe subventioniert ein diktatorisches Regime. Eingesetzt werden sollen Wehrpflichtige, deren Dienstverhältnis als Sklaverei zu bezeichnen ist. Es gibt keinerlei Zusicherungen der eritreischen Regierung zur Einhaltung von Menschenrechten.“ (...mehr)