Eritrea and Eritrea

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Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai

Pressemitteilung

(13.05.2024) Seit 1982 wird der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai jedes Jahres begangen. Einer der Schwerpunkte dieses Jahr ist erneut der Krieg in der Ukraine: 35 Organisationen haben dieses Jahr dazu aufgerufen, Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine zu schützen. Aber auch in etlichen weiteren Ländern werden Kriegsdienstverweiger*innen verfolgt, so u.a. in Israel, Südkorea, Nordzypern, Türkei, Eritrea und Thailand.

Mo., 3. Juni: Grenzgang - Krieg oder Frieden

Eine psychologisch-pazifistische Betrachtungam Beispiel des Ukraine Krieges

Mo., 3. Juni in 64289 Darmstadt

18.00 Uhr, Gemeindehaus der Michaelsgemeinde, Liebfrauenstrasse 12

Mit Gertrude R. Croissier

Jeder Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Alles, was Menschlichkeit ausmacht oder ausmachen sollte: menschliche Würde, menschliche Größe, menschliche Weisheit, menschliches Mitgefühl und menschliche Liebe wird im kriegerischen Denken und Handeln auf den Kopf gestellt. Aus dem ethischen und spirituellen Überlebensgebot der Menschheit „du sollst nicht töten“ wird ein Vernichtungsgebot „du sollst töten“. Im Kriegswahn verbinden sich Hass, Anmaßung, Größenphantasien und Realitätsverlust zu einer kollektiven Krankheit, einer kollektiven psychischen Störung.

Näheres zum Buch "Grenzgang"

Rundbrief »KDV im Krieg« - November 2023

Rundbrief »KDV im Krieg«, November 2023

Inhaltsverzeichnis

(12.11.2023) In der Ausgabe November 2023 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zum Krieg in der Ukraine, zur Kampagne #ObjectWarCampaign, zu Kriegsdienstverweigerung und Asyl, zur Ukraine, zu Russland, Belarus, Georgien, Israel-Palästina, Angola, Eritrea und Südkorea.

Negede, Paulos und Isaac während ihrer Haft

Eritrea: Bericht der Zeug*innen Jehovas

(21.09.2023) Die Situation, in der sich Zeug*innen Jehovas seit 30 Jahren in Eritrea befinden, verdient eine größere Berichterstattung in den Medien. Die eritreische Regierung übt seit Jahrzehnten die traurige Praxis aus, viele Gläubige zu inhaftieren und sie einem Haftregime zu unterwerfen, das die unveräußerlichen Menschenrechte nicht im Geringsten respektiert. Und das allein aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen.