Kanada 

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Kanada: Schwuler südkoreanischer Wehrpflichtiger erhält Asyl

(15.12.2011) Kanada gewährte einem südkoreanischen Flüchtling Asyl, nachdem er in seinem Herkunftsland als Pazifist und Homosexueller die Ableistung der Wehrpflicht verweigert hatte. Das erklärte am Donnerstag das Zentrum für Militärische Menschenrechte in Korea. Die kanadische Einwanderungsbehörde gewährte bereits im Juli 2009 dem 31-jährigen Kim Kyung-hwan Asyl, mit der Begründung, dass schwule Wehrpflichtige mit hoher Wahrscheinlichkeit Missbrauch und Misshandlung ausgesetzt sind, so die Menschenrechtsorganisation.

Bericht - Aufruf an Kanada, US-Deserteure aufzunehmen

Übergabe der Petition von Polizei in Düsseldorf behindert

(10.12.2010) Trotz klirrender Kälte fanden sich am Donnerstag, dem 9. Dezember gegen 16.00 Uhr in Düsseldorf gegenüber dem kanadischen Generalkonsulat einige Frauen und Männer zu einer Kundgebung zusammen. Mitglieder regionaler Friedensgruppen und des Düsseldorfer Flüchtlingsrates setzten ein deutlich sicht- und hörbares Zeichen der Solidarität mit desertierten Soldaten und Soldatinnen. Aktueller Anlass: Seit dem Einmarsch in den Irak sind es mehr als 25.000 Militärangehörige der US-Streitkräfte, die sich mit dem hohen persönlichen Risiko einer langen Haftstrafe und einer ungewissen Zukunft einem Kriegseinsatz entzogen haben, den sie auf Grund ihrer konkreten Erlebnisse nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Hunderte von desertierten SoldatInnen sind nach Kanada geflohen.

Offener Brief an die kanadische Regierung

Petition zum Schutz von desertierten SoldatInnen, die in Kanada einen Zufluchtsort vor Verfolgung suchen

(09.12.2010) Mit einer Kundgebung und Petition fordern eine Reihe von Gruppen und Organisationen die kanadische  Regierung und das Parlament Kanadas auf, dem Wunsch ihrer Bevölkerung gerecht zu werden und Deserteuren und Verfolgten einen dauerhaften, sicheren Aufenthalt zu gewähren.

Wir fordern Gerechtigkeit

Grußbotschaft zur Aktion vor dem kanadischen Konsulat in Düsseldorf

(09.12.2010) Die US-amerikanischen Soldaten in Kanada stehen an erster Stelle des Kampfes, um die Übergriffe auf die Rechte der Einzelnen durch die USA zu stoppen. Ihnen muss Beifall gespendet werden, statt sie wie potentielle Kriminelle zu behandeln. Wenn es nach der US-Regierung geht, sollen diese Soldaten dazu gezwungen werden, zu stehlen, vergewaltigen und zu töten, wie es auf der Welt heute geschieht. Es sollte kein Verbrechen sein, die Integrität zu haben, um NEIN! zu sagen.