Palästina 

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Rundbrief »KDV im Krieg« - Mai 2024

Rundbrief »KDV im Krieg«, Mai 2024

Inhaltsverzeichnis

(01.05.2024) In der Ausgabe Mai 2024 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zum Krieg in der Ukraine, zur Kampagne #ObjectWarCampaign, zu Kriegsdienstverweigerung und Asyl, zur Ukraine, zu Russland, Armenien, Türkei, Nordzypern, Syrien, Israel/Palästina, Myanmar und Thailand.

Kriegsgeschenk

Die Eskalation des Konflikts um Sheikh Jarrah hilft Netanyahu, Hamas und Erdoğan gleichermaßen

(18.05.2021) Der ostjerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah war vor der Teilung der Stadt im Jahr 1948 ein gemischt arabisch-jüdisches Viertel, das erst Mitte des 19. Jahrhunderts vor der Altstadt Jerusalems entstand. Während sich hier muslimische und christliche Araber*innen niedergelassen hatten, die in der beengten Altstadt keinen Wohnraum mehr fanden, siedelten sich einige Jahre später Jüdinnen und Juden um das Grab von Shimon Ha Tzadik an.

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Israel: Gegen Krieg und Militarisierung

Veranstaltungsreihe mit den KriegsdienstverweigerInnen Tair Kaminer und Yaron Kaplan

(22.10.2015) Vom 9.-19. November 2015 werden die israelischen KriegsdienstverweigerInnen Tair Kaminer und Yaron Kaplan in Deutschland zu Besuch sein. Auf verschiedenen Veranstaltungen werden sie insbesondere Ansätze zur Verweigerung des Kriegsdienstes in Israel vorstellen und die Bedeutung der Kriegsdienstverweigerung für einen Friedens- und Versöhnungsprozess im Nahen Osten thematisieren. Die Veranstaltungen finden statt in Frankfurt/M., Darmstadt, Lindau/B., Stetten i.R., Köln, Oldenburg (Oldb.), Bremen, Celle und Herford.

Israel: Ein Spaziergang zwischen Nadelstichen während es in Gaza Tod regnet

(18.07.2014) Vergangenen Sonntag berichtete die Tageszeitung Ma’ariv: “Mindestens 15 Kinder beim Bombardement einer Moschee und eines Wohnhauses in Gaza Tufah getötet“. Das erschien sogar auf der ersten Seite, aber ziemlich weit unten – mit einem viel kleinerem Titel als die sehr kriegerische Schlagzeile oben auf der Seite – und es verwies auf den Bericht auf Seite 6, wo viel vorsichtiger formuliert wurde; Die Tötung von 15 Kindern wurde hier nicht als Tatsache dargestellt, sondern als etwas, was „die Palästinenser behaupten“. Das Ganze machte den Eindruck eines Kompromisses nach einem Machtkampf zwischen den Herausgebern.