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Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl

Auch 2023: Veranstaltungsangebot Szenische Lesung »Run Soldier Run«

Szenische Lesungen mit Rudi Friedrich von Connection e.V. und dem Gitarristen Talib Richard Vogl

(21.11.2022) Mit Erfolg traten Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl 2022 in den verschiedensten Städten mit ihrem Programm »Run Soldier Run« auf. In einer Collage präsentieren sie in zwei Mal 45 Minuten Texte von Verweigerern und Verweigerinnen aus der Türkei, Ukraine, Russland, USA und Eritrea im Wechsel mit Szenen, Gedichten und Liedern. Dies Angebot können wir nun auch für das Jahr 2023 anbieten.

Weitere Veranstaltungen können gebucht werden über unser Formular.

Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl

Frankfurt, Bochum, Offenbach: Run Soldier Run – Eine Collage zu Krieg, Desertion, Verweigerung und Asyl

Szenische Lesungen mit Rudi Friedrich von Connection e.V. und dem Gitarristen Talib Richard Vogl

(11.04.2022) In Frankfurt/M., Bochum und Offenbach/M. finden die nächsten Veranstaltungen »Run Soldier Run« statt. In einer Collage präsentieren Rudi Friedrich von Connection e.V. und der Gitarrist Talib Richard Vogl In zwei Mal 45 Minuten Texte von Verweigerern und Verweigerinnen aus der Türkei, Ukraine, USA und Eritrea im Wechsel mit Szenen, Gedichten und Liedern.

Die Veranstaltungen finden statt:

Mo., 9. Mai in 60311 Frankfurt, 19 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3

So., 15. Mai in 44894 Bochum, 18 Uhr, Bahnhof Langendreer, Studio 108, Wallbaumweg 108

Do., 21. Juli in 63065 Offenbach/M., 19 Uhr, Stadtbibliothek Offenbach, Herrnstr. 84

Weitere Veranstaltungen können gebucht werden über unser Formular.

US style-invasions are morally indefensible, even when other countries do it

(02.03.2022) To the Russian troops now attempting to occupy Ukraine–tens of thousands of whom are barely-trained and unwilling conscripts: Follow your conscience. Lay down your weapons. Go home, or attempt to get refugee status.

To the peoples of Ukraine: Nonviolent civilian-based defense is likely the optimal strategy for standing up to and driving out invading forces. This Russian military was designed for destruction, not occupation. They can be defeated by people-power resistance.

To the government of Ukraine: Stop forcing all men between the ages of 18-60 to fight. Respect war resisters and conscientious objectors, even in these dark times. Allow all men to seek refuge elsewhere, not just women and children.

Russland, die Ukraine und der Westen

(19.01.2022) Seit vielen Jahren eskalieren die Konflikte zwischen Russland und den 33 westlichen, in NATO und EU zusammengeschlossenen Staaten. Für die aktuelle und seit Ende des Kalten Krieges gefährlichste Zuspitzung, ist zweifelsohne die Regierung von Präsident Putin verantwortlich. Eine Deeskalation der aktuell zugespitzten Lage und die unbedingte Vermeidung kriegerischer Konflikte oberhalb des Niveaus der bisherigen militärischen Auseinandersetzungen im Donbas sollte für alle Beteiligten und politisch Verantwortlichen oberste Priorität haben. Diese dringend notwendige Deeskalation wird kaum möglich sein ohne einen zumindest weitgehenden Abzug der russischen Streitkräfte und Waffen aus den grenznahen Regionen zur Ukraine. Sollte die Regierung Putin diesen Schritt vollziehen, stehen danach allerdings die westlichen Staaten vor einer kaum weniger großen Herausforderung: sie müßten endlich das falsche westliche Narrativ aufgeben, wonach die Verschlechterung der Beziehungen zu Moskau erst mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim im März 2014 begonnen habe. Tatsächlich begann diese Verschlechterung mit der Ostausdehnung der NATO, die seit den 1990er Jahren vollzogen wurde – unter dem Bruch nachweislich gemachter Zusagen an Präsident Michail Gorbatschow sowie unter Irreführung seines Nachfolgers Boris Jelzin

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