Israel 

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Refuser Solidarity Network (RSN) is an international network supporting Israeli refusers.

41 Israeli reserve soldiers refuse to take part in invasion of Rafah

Newsletter of the Refuser Solidarity Network (RSN)

(02.06.2024) Hi, Mattan here. I am the executive director of RSN and in 2017 I spent 110 days in prison because I refused to serve the Israeli occupation. Two weeks ago, I shared our belief that a new wave of refusal was imminent (...). Last Friday, the first concrete move in this refuser wave went public. 41 Israeli reserve soldiers published a letter declaring that they refuse to take part in the assault on Rafah, endangering uninvolved civilians, the hostages, and themselves. Below is the full text of their letter.

Refuser Solidarity Network (RSN) ist ein internationales Netzwerk zur Unterstützung von israelischen Verweiger*innen

41 israelische Reservesoldat*innen verweigern ihre Beteiligung an der militärischen Invasion von Rafah

Newsletter des Refuser Solidarity Network (RSN)

(02.06.2024) Hallo, Mattan hier. Ich bin Geschäftsführer von RSN und verbrachte im Jahr 2017 110 Tage im Gefängnis, weil ich mich weigerte, der israelischen Besatzung zu dienen. Vor zwei Wochen teilte ich unsere Überzeugung, dass eine neue Welle der Verweigerung bevorsteht (...). Letzten Freitag wurde der erste konkrete Schritt in dieser Verweigerungswelle öffentlich. 41 israelische Reservesoldat*innen veröffentlichten einen Brief, in dem sie erklärten, dass sie sich weigern, an dem Angriff auf Rafah teilzunehmen und damit unbeteiligte Zivilist*innen, die Geiseln und sich selbst zu gefährden. Im Folgenden finden Sie den vollständigen Text des Briefes.

Aktion in Frankfurt/M., Foto: Willfried, Quer TV

#RefuseWar: Solidarität mit Kriegsgegner*innen weltweit

Öffentliche Aktionen zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung - Ein Bericht

(28.05.2024) Kriegsdienstverweigerung heißt Widerstand gegen Militarismus – aus Betroffenheit, aus Solidarität, in Gedenken und im gemeinsamen Kampf gegen die patriarchale Logik des Tötens. Am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, haben Aktivist*innen weltweit zur Unterstützung von Kriegsdienstverweiger*innen, Deserteur*innen und Kriegsgegner*innen aufgerufen und Aktionen durchgeführt.

Hinweis: Dies ist die Kurzfassung eines Artikels, der im Juni 2024 in der Zeitung graswurzelrevolution erscheint.

Kriegsdienstgegner-Verband kündigt Widerstand gegen Zwangsdienst an

(23.05.2024) Die IDK lehnt die Wiedereinführung der Wehrpflicht, nunmehr erweitert als Zwangsdienst für alle Angehörigen einer bestimmten Altersgruppe, bedingungslos ab. Wir betrachten jede Form von Zwangsdienst als Ausdruck einer zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft, in deren Folge das Leben der Bürger*innen immer mehr den Interessen und Bedürfnissen des militärischen Machtapparats unterworfen wird.